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1989 - A Caesura in Global History and its Consequences

Archiv | Summerschool | vom 12.06.2019 | bis zum 15.06.2019 | Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) | Graduate School Global and Area Studies, Universität Leipzig | Collaborative Research Center
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Vom 12.06.2019 bis 15.06.2019 veranstaltet die Graduate School Global and Area Studies der Universität Leipzig in Kooperation mit dem Centre for Area Studies, dem Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur Osteuropas und dem Collaborative Research Centre (SFB) eine mehrtägige Konferenz für Wissenschaftler unter dem Titel „1989 - A Caesura in Global History and its Consequences“. Das Jahr 1989 kann als ein weltgeschichtlicher Wendepunkt bezeichnet werden. 1989 war geprägt von den politischen Veränderungen in den europäischen Ostblockstaaten und dem gesamten kommunistischen Lager. Am 9. November 1989 kam es mit dem Fall der Berliner Mauer zur Öffnung des Eisernen Vorhangs und damit zum Ende des Kalten Krieges. Die mehrtägige Konferenz beschäftigt sich mit den wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen 1989 und untersucht Verflechtungen und Pfadabhängigkeiten, die sich seit dem Jahr 1989 in unterschiedlichen Weltregionen entwickelt haben.

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