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Gewaltsamer Widerstand in Ostmittel- und Südosteuropa 1945-1956. Akteure, Gruppen, Formen, Intentionen, Motive, Zielsetzungen und Folgen

Archiv | Konferenz | vom 01.03.2017 | Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften | Arenberg Stiftung

Im Rahmen der internationalen Konferenz „Gewaltsamer Widerstand in Ostmittel- und Südosteuropa 1945–1956. Akteure, Gruppen, Formen, Intentionen, Motive, Zielsetzungen und Folgen“ soll in Wien eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme von Formen und Handlungsspielräumen des gewaltsamen Widerstands in Ostmittel- und Südosteuropa erfolgen. Veranstalter sind das Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und die Arenberg Stiftung, Enghien (Belgien). Länderübergreifende Analysen und Untersuchungen über politische, soziale, wirtschaftliche und religiöse Ursachen des gewaltsamen Widerstandes stehen hierbei im Vordergrund. Im Zuge der Veranstaltung werden Definition, Kontextualisierung, Periodisierung und Rezeption von Widerstandshandlungen erörtert. Die Beiträge sollen Aufschluss geben über die maßgeblichen Akteure und Gruppen,  ihre Handlungs- und Rückzugsräume (z. B. Grenzregionen), Ressourcen, Rekrutierungsbasis, Motive, Zielsetzungen und Folgen ihres Handelns sowie die militärische Niederschlagung des bewaffneten Widerstandes.