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How We Remember. The Memory of Communism – Its Forms, Manifestations, Meanings

Archiv | Konferenz | vom 17.09.2019 | bis zum 18.09.2019 | Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur | Heinrich-Böll-Stiftung | Europäisches Netzwerk Erinnerung und Solidarität (European Network Remembrance and Solidarity) | Deutsches Historisches Institut Warschau | Ludwig-Maximilians-Universität München | Ústav pro soudobé dějiny AV ČR, v.v.i. (Institute of Contemporary History Prag) | Czech Academy of Sciences | Goethe-Institut Prag
1989. Changes & Challenges logo animation

Anlässlich des 30. Jubiläums der Umbrüche 1989 in Osteuropa, fragt die internationale Konferenz How we Remember am 17. und 18. September in Prag nach den verschiedenen Erinnerungskulturen an die kommunistischen Diktaturen in Europa und wie sich diese seit 1989 gewandelt haben. Renommierte Expertinnen und Experten aus Osteuropa werden in transnationaler Perspektive Aspekte europäischer Erinnerungsräume und ihre Auswirkungen auf politische und gesellschaftliche Entwicklungen diskutieren. Veranstalter ist das Prager Institute of Contemporary History in Kooperation mit der Bundesstiftung Aufarbeitung, der Heinrich Böll Stiftung, der LMU München, dem DHI Warschau, sowie der Tschechischen Akademie der Wissenschaften. Die Konferenz wird im Prager Goethe-Institut stattfinden und ist Teil der internationalen Konferenzreihe About 1989. Changes and challenges des European Networks for Remembarence and Solidarity.

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