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Kommunistische Machtübernahmen in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg – Ein Rückblick nach 70 Jahren Zwangsvereinigung von KPD und SPD

Archiv | Seminar | vom 09.04.2016 | Stiftung Ettersberg | Landeszentrale für politische Bildung Thüringen
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Das Tagesseminar „Kommunistische Machtübernahmen in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg“ wurde von der Stiftung Ettersberg in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung am 9. April 2016  in Erfurt ausgerichtet. Der 70. Jahrestag der Zwangsvereinigung von KPD und SED in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands bildete hierfür den Anlass. Der Fokus lag auf der Politik Josef Stalins: Hatte er tatsächlich einen „Masterplan“ zur Sowjetisierung Osteuropas, den er auch in der SBZ zielstrebig umsetzte? Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede kommunistischer Machtübernahmen wurden in fünf Vorträgen und einer Podiumsdiskussion betrachtet. Neben einem vergleichenden Blick wurde die Etablierung kommunistischer Regime in Polen, Ungarn der Tschechoslowakei und der SBZ näher analysiert.

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