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Marx und die 'Kritik im Handgemenge'

Zu einer Genealogie moderner Gesellschaftskritik

Archiv | Konferenz | vom 03.03.2017 | bis zum 05.03.2017 | Forschungsprojekt "Marx und die 'Kritik im Handgemenge'. Zu einer Genealogie moderner Gesellschaftskritik" an der Universität Osnabrück

Autor/in: Fritz Box

Mit der Tagung soll abseits der etablierten Pfade der Marx-Rezeption die Debatte um die Marxsche Kritik wieder stärker an deren Situierung im Handgemenge gebunden werden. Nicht zuletzt geht es darum, die Herkunft aus politischen Auseinandersetzungen auch als wesentliches Merkmal moderner Gesellschaftskritik auszuweisen und begrifflich zu erfassen.

Die Konferenz behandelt den inhaltlichen Zusammenhang in Marxʼ Werk, die Herkunft und den Einsatz des Revolutionstopos und das Verhältnis von Marxʼ wissenschaftlicher Kritik und seinen explizit politischen Passagen und Aufrufen. Weitere Themenbereiche sind Frage nach dem Publikum von Marx‘ Texten, die Kontrastierung von Marxʼ Gesellschaftskritik zur Tradition und zum Begriff des „Kommunismus“ und seine Bedeutung für die Gesellschaftskritik heute.

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