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Nuklearkrise Revisited – Vom Ende der Entspannungspolitik bis zur letzten Phase des Kalten Krieges

Archiv | Tagung | vom 23.03.2017 | bis zum 25.03.2017 | Historisches Institut, Lehrstuhl für Zeitgeschichte, Universität Mannheim

Autor/in: Fritz Box

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt „Die Nuklearkrise in den 1970/80er Jahren“ erforscht die Auseinandersetzung um die atomare Bewaffnung und das Thema „Frieden“ im Kontext der erneuten Verschärfung des Ost-West-Konfliktes im sogenannten Zweiten Kalten Krieg nach einer Phase der relativen Entspannung. Die in Mannheim ansässige Forschungsgruppe veranstaltet die Tagung „,Nuklearkrise Revisited‘ – Vom Ende der Entspannungspolitik bis zur letzten Phase des Kalten Krieges“, um neue Perspektiven und Thesen auf die Nuklearkrise, den NATO-Doppelbeschluss und die Friedensbewegung zu diskutieren und um bereits gewonnene Ergebnisse zu präsentieren. Im Mittelpunkt steht demnach der Zeitraum der späten 1970er- sowie die frühen und mittleren 1980er-Jahre und die Frage, welche gesamtgesellschaftlichen Selbstverständigungs- und Transformationsprozesse während dieser außen- und sicherheitspolitischen Kontroverse stattfanden.

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