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Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus

Archiv | Gedenkveranstaltung | vom 23.08.2017 | Gedenk- und Begegnungsstätte ehemaliges KGB-Gefängnis Potsdam e.V.
Zellentrakt der Untersuchungshaftanstalt der sowjetischen Militärspionageabwehr in der Leistikowstraße 1, Urheber: kilima8, Lizenz: CC-BY-SA 3.0.
Zellentrakt der Untersuchungshaftanstalt der sowjetischen Militärspionageabwehr in der Leistikowstraße 1, Urheber: kilima8, Lizenz: CC-BY-SA 3.0.

Der Verein Gedenk- und Begegnungsstätte ehemaliges KGB-Gefängnis Potsdam e.V. begeht am 23. August 2017 den „Europäischen Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus“ in der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße. Die Einrichtung eines Gedenktages für die Opfer aller totalitären und autoritären Regime in Europa im 20. Jahrhundert wurde vom Europäischen Parlament im Jahr 2009 gefordert. Der anschließend von der OSZE auf den 23. August bestimmte Gedenktag wird seitdem vor allem in den ehemals sowjetisch beherrschten Ländern begangen. Die Einladung zur Veranstaltung in der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße können Sie als PDF hier betrachten.

Programm

Begrüßung: Dr. Richard Buchner, Vorsitzender des
Gedenkstättenvereins

Grußwort: Präsidentin des Brandenburger Landtages
Britta Stark

Grußwort: Ulrike Poppe, Landesbeauftragte zur
Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen
Diktatur

„Phönix aus der Asche: Von der Kraft
europäischer Erinnerungen an Stalinismus
und Nationalsozialismus“
Festvortrag: Karl-Konrad Tschäpe,
Kulturwissenschaftler - Osteuropakenner, Sohn des
Potsdamer Bürgerrechtlers Dr. Rudolf Tschäpe

Musikalische Improvisation:
Albrecht Walter, Klarinette

Veranstalter:

Veranstaltungsort: