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Vierter Kongress Polenforschung

„Grenzen im Fluss“

Archiv | Konferenz | vom 23.03.2017 | bis zum 27.03.2017 | Deutsches Polen-Institut | Zentrum für Interdisziplinäre Polenforschung | Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION | Deutsch-Polnisches Forschungsinstitut am Collegium Polonicum in Słubice

Autor/in: Fritz Box

Der Vierte Kongress Polenforschung widmet sich dem Thema „Grenzen im Fluss“ und knüpft an aktuelle Diskussionen um Flüchtlingskrise, Schengenraum und Eurozone an. Gerade in Ostmitteleuropa haben sich Grenzen in Geschichte und Gegenwart in sehr unterschiedlicher Gestalt gezeigt, als Schützengräben, Mauern oder Zäune, als Straßen oder Flüsse, als soziale, ethnische, kulturelle oder sprachliche Trennlinien. Das Motto „Grenzen im Fluss“ verbindet zwei Ansätze: area studies und border studies. Beide Forschungsrichtungen nehmen verstärkt die globalen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Austausch- und Verflechtungsprozesse in den Blick. Sie analysieren die dynamischen Prozesse der Markierung, Überschreitung, Auflösung und Neuetablierung von Grenzen, und das auch mit Bezug auf die wissenschaftlichen Fächer.

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