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Aktuelles

In der Kategorie Aktuelles finden Sie ständig neue Termine, Artikel, Veranstaltungen und Mitteilungen zum Thema Aufarbeitung des Kommunismus.

 

In der Unterkategorie News sind Meldungen zum Zeitgeschehen sowie Ausschreibungen und Mitteilungen befreundeter Aufarbeitungsinstitutionen eingestellt. Bundesstiftung informiert über Neuigkeiten, Fördermöglichkeiten und verschiedene Veranstaltungsformate aus unserem Haus.

Vielleicht findet ja eine interessante Veranstaltung in ihrer Nähe statt? Die Unterkategorie Termine bietet erstmals einen weltweiten Überblick zu Veranstaltungen zum Thema Kommunismus. Aktuelle wissenschaftliche Konferenzen, Tagungen und Call for Papers, aber auch Theaterstücke, Seminare und Sonderausstellungen, die sich mit der Historisierung und Verarbeitung kommunistischer Vergangenheiten beschäftigen werden in Kurztexten vorgestellt. Über unsere interaktive Karte lassen sich die Termine auch nach Veranstaltungsorten durchsuchen. Für Recherchezwecke sind im Archiv alle vergangenen Veranstaltungen aufrufbar.

OnlinePresse versammelt eine Auswahl an tagesaktuellen Zeitungsartikeln, die historische Ereignisse der Kommunismusgeschichte kommentieren, ihre Folgen bis in die Gegenwart aufzeigen und auf die unterschiedliche Rezeption in Kultur, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft hinweisen.

In Kooperation mit dem deutschsprachigen geschichtswissenschaftlichen Fachinformationsportal HSozKult präsentieren wir Ihnen eine Reihe ausführlicher Veranstaltungsnachlesen und Ausstellungsrezensionen in der Unterkategorie Berichte.

 

Die europäischen Demokratien vor der Gefahr der Diktaturen (1919-1939). Prozesse demokratischer Kritik und Reflexion in den europäischen Öffentlichkeiten

Archiv | Konferenz | vom 17.06.2019 | bis zum 19.06.2019 | Deutsches Historisches Institut Paris | Universität Augsburg | Forschungsgruppe "Mondes germaniques et nord-européens" (Université de Strasbourg) | Universität Reims | Université de Lorraine
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Unter dem Titel „Die europäischen Demokratien vor der Gefahr der Diktaturen (1919-1939). Prozesse demokratischer Kritik und Reflexion in den europäischen Öffentlichkeiten“ veranstaltet die Forschungsgruppe "Mondes germaniques et nord-européens" (Université de Strasbourg) in Zusammenarbeit mit den Universitäten Reims, Metz, Augsburg und dem Deutschen Historischen Institut (Paris) vom 17.06.2019 bis zum 19.06.2019 eine Tagung in Straßburg. Die internationale Tagung ist Teil eines zweijährigen Fortbildungs- und Forschungsprogramms des Centre interdisciplinaire d’études et de recherches sur l’Allemagne (CIERA) zum Thema: "Welche Demokratie(n)? Reflexionen über die Krise, Modernisierung und Grenzen der Demokratie in Deutschland, Frankreich, England und Mitteleuropa zwischen 1919 und 1939". Thematisch widmet sich die Tagung der Frage, wie es den einzelnen europäischen parlamentarischen Demokratien gelang, den verschiedenen Angriffen von sowohl linker, als auch rechter Seite die Stirn zu bieten. Zwar hatte sich in Europa in den 1920er Jahren das demokratische Gedankengut durchgesetzt, aber soziale und wirtschaftliche Probleme und die hohe politische Instabilität in den Jahren nach dem Ende des Ersten Weltkrieges führten zu einer grundlegenden Infragestellung der demokratischen Ordnung. Die republikanische Ordnung wurde oftmals per se als Ursprung aller herrschenden Probleme, denen die Bevölkerung ausgesetzt war, angesehen. Ziel der zweitägigen Tagung ist es, herauszuarbeiten, welche Versuche die Demokratien zu dieser Zeit unternahmen, um die heftigen Krisen auf politischer, institutioneller oder ökonomischer Ebene zu bewältigen und zu überwinden.

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