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Late Soviet Material Culture: Things and Objects between “Rural” and “Urban”

Archiv | Workshop | vom 14.12.2018 | Historisches Seminar der Universität Zürich
Screenshot Website des Forschungsprojekts: Late Soviet Village: People, Institutions, and Things between the socialist cult of urbanity and ruralisation of urban life styles, mit BIld aus: Arsen’ev, Vsevolod: Nostal’giia. Provintsial’naia Rossiia. Fotoal’bom, Moscow 2012, p. 57.
Screenshot Website des Forschungsprojekts: Late Soviet Village: People, Institutions, and Things between the socialist cult of urbanity and ruralisation of urban life styles, mit BIld aus: Arsen’ev, Vsevolod: Nostal’giia. Provintsial’naia Rossiia. Fotoal’bom, Moscow 2012, p. 57.

Das Forschungsprojekt Late Soviet Village: People, Institutions, and Things between the socialist cult of urbanity and ruralisation of urban life styles am Lehrstuhl für die Geschichte Osteuropas der Universität Zürich lädt am 14.12. zu einem Workshop mit dem Titel Late Soviet Material Culture ein. Das Forschungsprojekt untersucht das Verhältnis von urbanen und ruralen Lebenswelten in den letzten Jahrzehnten der Sowjetunion. Der internationale Workshop fokussiert sich hierbei auf Kulturen des Materiellen. In drei Panels werden renommierte Expertinnen und Nachwuchswissenschaftler beispielsweise über Produktdesign in ländlichen Regionen, die Industriearchitektur in Sibirien oder über Sägewerke in Karelia am Ende der Sowjetunion diskutieren. Aber auch theoretische Vorüberlegungen über einen spezifisch sowjetischen Materialismus werden im ersten Panel diskutiert. Hierdurch sollen neue Erkenntnisse über die alltäglichen Lebenswelten und ihre Transformationsprozesse der ländlichen Bevölkerung am Ende der Sowjetunion gewonnen werden.