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Aktuelles

In der Kategorie Aktuelles finden Sie ständig neue Termine, Artikel, Veranstaltungen und Mitteilungen zum Thema Aufarbeitung des Kommunismus.

 

In der Unterkategorie News sind Meldungen zum Zeitgeschehen sowie Ausschreibungen und Mitteilungen befreundeter Aufarbeitungsinstitutionen eingestellt. Bundesstiftung informiert über Neuigkeiten, Fördermöglichkeiten und verschiedene Veranstaltungsformate aus unserem Haus.

Vielleicht findet ja eine interessante Veranstaltung in ihrer Nähe statt? Die Unterkategorie Termine bietet erstmals einen weltweiten Überblick zu Veranstaltungen zum Thema Kommunismus. Aktuelle wissenschaftliche Konferenzen, Tagungen und Call for Papers, aber auch Theaterstücke, Seminare und Sonderausstellungen, die sich mit der Historisierung und Verarbeitung kommunistischer Vergangenheiten beschäftigen werden in Kurztexten vorgestellt. Über unsere interaktive Karte lassen sich die Termine auch nach Veranstaltungsorten durchsuchen. Für Recherchezwecke sind im Archiv alle vergangenen Veranstaltungen aufrufbar.

OnlinePresse versammelt eine Auswahl an tagesaktuellen Zeitungsartikeln, die historische Ereignisse der Kommunismusgeschichte kommentieren, ihre Folgen bis in die Gegenwart aufzeigen und auf die unterschiedliche Rezeption in Kultur, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft hinweisen.

In Kooperation mit dem deutschsprachigen geschichtswissenschaftlichen Fachinformationsportal HSozKult präsentieren wir Ihnen eine Reihe ausführlicher Veranstaltungsnachlesen und Ausstellungsrezensionen in der Unterkategorie Berichte.

 

Liebknecht-Luxemburg-Demo 2020: Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft

News | Pressemitteilung | vom 14.01.2020
Politiker der Links Partei legen Blumen am Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus ab. ©Bundesstiftung Aufarbeitung, U. Mählert.
Politiker der Links Partei legen Blumen am Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus ab. ©Bundesstiftung Aufarbeitung, U. Mählert.

Berlin, den 12.01.2020. Zur alljährlichen Liebknecht-Luxemburg-Demonstration erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde mit einem Kranz an die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft. „Zur Geschichte des Kommunismus gehören untrennbar staatliche Gewalt und massive Menschenrechtsverletzungen. Millionen Menschen wurden im Namen des Kommunismus verfolgt, entrechtet und ermordet “, so die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung Anna Kaminsky. In der Vergangenheit haben Demonstrationsteilnehmer immer wieder gezeigt, dass sie die Geschichte des Kommunismus verherrlichen und verharmlosen: „Wer sich heute noch mit Plakaten zu Stalin, Lenin oder Mao bekennt, demonstriert vor allem die eigene historische Blindheit“, so Kaminsky.

Als politische Demonstration findet die Liebknecht-Luxemburg-Demonstration alljährlich zum Gedenken an die am 15. Januar 1919 in Berlin durch Freikorpssoldaten ermordeten Mitbegründer der KPD Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht statt. Sie endet traditionell an der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde. Dort ist seit 2006 ein Gedenkstein „Den Opfern des Stalinismus“ gewidmet.

 

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