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Aktuelles

In der Kategorie Aktuelles finden Sie ständig neue Termine, Artikel, Veranstaltungen und Mitteilungen zum Thema Aufarbeitung des Kommunismus.

 

In der Unterkategorie News sind Meldungen zum Zeitgeschehen sowie Ausschreibungen und Mitteilungen befreundeter Aufarbeitungsinstitutionen eingestellt. Bundesstiftung informiert über Neuigkeiten, Fördermöglichkeiten und verschiedene Veranstaltungsformate aus unserem Haus.

Vielleicht findet ja eine interessante Veranstaltung in ihrer Nähe statt? Die Unterkategorie Termine bietet erstmals einen weltweiten Überblick zu Veranstaltungen zum Thema Kommunismus. Aktuelle wissenschaftliche Konferenzen, Tagungen und Call for Papers, aber auch Theaterstücke, Seminare und Sonderausstellungen, die sich mit der Historisierung und Verarbeitung kommunistischer Vergangenheiten beschäftigen werden in Kurztexten vorgestellt. Über unsere interaktive Karte lassen sich die Termine auch nach Veranstaltungsorten durchsuchen. Für Recherchezwecke sind im Archiv alle vergangenen Veranstaltungen aufrufbar.

OnlinePresse versammelt eine Auswahl an tagesaktuellen Zeitungsartikeln, die historische Ereignisse der Kommunismusgeschichte kommentieren, ihre Folgen bis in die Gegenwart aufzeigen und auf die unterschiedliche Rezeption in Kultur, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft hinweisen.

In Kooperation mit dem deutschsprachigen geschichtswissenschaftlichen Fachinformationsportal HSozKult präsentieren wir Ihnen eine Reihe ausführlicher Veranstaltungsnachlesen und Ausstellungsrezensionen in der Unterkategorie Berichte.

 

Nationalist Historiography in Post-Communist South Caucasus

Archiv | Konferenz | vom 07.02.2020 | bis zum 08.02.2020 | Central European University

Vom 7. bis zum 8. Februar 2020 findet an der Central Europen University in Budapest die Konferenz „Nationalist Historiography in Post-Communist South Caucasus“ statt. Ausgangspunkt der Konferenz ist die Annahme, dass die Geschichtsschreibung und damit einhergehende Konstrukte nationaler Identität in den südkaukasischen Staaten Armenien, Aserbaidschan und Georgien vor allem von Transformationsprozessen bestimmt waren und zu unterschiedlichen Zwecken instrumentalisiert wurden. Vor allem seit der Unabhängigkeit der einzelnen Staaten von der Sowjetunion sind die nationalen Identitäten zunehmend von exklusiven Nationalismen geprägt. Die Konferenz will eine vergleichende Perspektive auf die Entwicklung der einzelnen nationalistischen Narrative im Südkaukasus einnehmen. Ziel der Konferenz ist es, Methoden zur wissenschaftlichen Analyse der historischen Narrative im Südkaukasus zu entwickeln, die den Besonderheiten der Region gerecht wird.