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Aktuelles

In der Kategorie Aktuelles finden Sie ständig neue Termine, Artikel, Veranstaltungen und Mitteilungen zum Thema Aufarbeitung des Kommunismus.

 

In der Unterkategorie News sind Meldungen zum Zeitgeschehen sowie Ausschreibungen und Mitteilungen befreundeter Aufarbeitungsinstitutionen eingestellt. Bundesstiftung informiert über Neuigkeiten, Fördermöglichkeiten und verschiedene Veranstaltungsformate aus unserem Haus.

Vielleicht findet ja eine interessante Veranstaltung in ihrer Nähe statt? Die Unterkategorie Termine bietet erstmals einen weltweiten Überblick zu Veranstaltungen zum Thema Kommunismus. Aktuelle wissenschaftliche Konferenzen, Tagungen und Call for Papers, aber auch Theaterstücke, Seminare und Sonderausstellungen, die sich mit der Historisierung und Verarbeitung kommunistischer Vergangenheiten beschäftigen werden in Kurztexten vorgestellt. Über unsere interaktive Karte lassen sich die Termine auch nach Veranstaltungsorten durchsuchen. Für Recherchezwecke sind im Archiv alle vergangenen Veranstaltungen aufrufbar.

OnlinePresse versammelt eine Auswahl an tagesaktuellen Zeitungsartikeln, die historische Ereignisse der Kommunismusgeschichte kommentieren, ihre Folgen bis in die Gegenwart aufzeigen und auf die unterschiedliche Rezeption in Kultur, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft hinweisen.

In Kooperation mit dem deutschsprachigen geschichtswissenschaftlichen Fachinformationsportal HSozKult präsentieren wir Ihnen eine Reihe ausführlicher Veranstaltungsnachlesen und Ausstellungsrezensionen in der Unterkategorie Berichte.

 

Rückzüge – der Abzug sowjetischer und russischer Truppen aus dem Machtbereich der (ehemaligen) UdSSR seit 1985

Archiv | Konferenz | vom 16.03.2020 | bis zum 17.03.2020 | Deutsches Historisches Institut Moskau | Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst | Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde e.V.
Logo des DHI
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Vom 16. bis zum 17. März 2020 findet am Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst die Konferenz „Rückzüge – der Abzug sowjetischer und russischer Truppen aus dem Machtbereich der (ehemaligen) UdSSR seit 1985“ statt. Nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Zerfall der Sowjetunion fanden umfangreiche Abzüge sowjetisch/russischen Militärs statt. Die dadurch ausgelösten politischen, wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Umbrüche sind in der historischen Forschung nur unzureichend behandelt. Die Konferenz will  das Geschehen in den ehemaligen sowjetischen Einflussgebieten in Ostmitteleuropa in einem länderübergreifenden  Zusammenhang in den Blick nehmen und vergleichend die Bedingungen und Charakteristika der Vorgänge analysieren. So soll für die gesamteuropäische Dimension der Truppenabzüge sensibilisiert werden, die weit mehr als nur militärische Operationen darstellten. Dazu zieht man den Vergleich zu zeitgenössischen Diskursen, den  Umgang mit den Hinterlassenschaften der Stationierung sowie die erinnerungskulturelle Auseinandersetzung.

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