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Tagung

Pressefotografie in Ostdeutschland seit 1989

vom 27.08.2020 | bis zum 29.08.2020

Vom 27. bis 29. August 2020 findet die Tagung „Pressefotografie in Ostdeutschland seit 1989“, veranstaltet vom Institut für Hochschulforschung, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung, Fotoagentur dpa-Zentralbild und Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, in der Lutherstadt Wittenberg statt. Im Zentrum der Tagung steht die bildliche Darstellung der Entwicklung Ostdeutschlands seit 1990. So sollen Pessefotografen aus der Zeit mit Historikern und Journalisten zusammengebracht und das Potential der Visual History am Beispiel dieses Transformationsprozesses aufgezeigt werden. Im Rahmen von Workshops wird u.a. über Fragen der Künstlichen Intelligenz bei der Bilderschließung und Probleme des Persönlichkeitsrechts bei der Verwendung zeithistorischer Fotos informiert. Zudem lädt dieTagung Bildagenturen bzw. -archive dazu ein, sich auf der Tagung zu präsentieren, um sich mit den Fotografen und den Historikern zu vernetzen. Aufgrund der Corona-Pandemie fällt die Tagung aus. Über eine Neuauflage 2021 wird im Sommer entschieden. Bei Fragen bitte an Dr. Ulrich Mählert (u.maehlert@bundesstiftung-aufarbeitung.de) wenden.

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Sonderausstellung

Karl-Marx in der DDR. Bilder eines „Klassikers“ im SED-Staat

vom 15.05.2018 | bis zum 15.08.2018

Die Bundesstiftung Aufarbeitung fördert im Karl Marx Jahr eine Plakatausstellung in Lutherstadt-Wittenberg zur Rolle von Karl Marx in der SED-Diktatur. Die Ausstellung kann vom 16. Mai bis 15. August 2018 in der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt besichtigt werden. Weitere Informationen zur Ausstellung finden sie hier.

Förderprogramm

Ausschreibung von Fördermitteln zur Ausrichtung der Hermann-Weber-Konferenz zur Historischen Kommunismusforschung

vom 17.08.2020 | Gerda-und-Hermann-Weber-Stiftung und Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung

Die Gerda-und-Hermann-Weber-Stiftung und das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung laden ab sofort dazu ein, sich mit einem Exposé um die Ausrichtung einer „Hermann-Weber-Konferenz zur Historischen Kommunismusforschung“ in den Jahren 2022 oder 2023 zu bewerben. Antragsschluss ist der 2. November 2020, 12 Uhr. Antragsberechtigt sind ausschließlich juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts, die über nachgewiesene fachliche Expertise verfügen und die Gewähr einer ordnungsgemäßen Mittelbewirtschaftung bieten. Die Konferenzreihe soll das Andenken an den Mannheimer Kommunismusforscher Hermann Weber (1928-2014) wahren. Gefördert werden Konferenzen, die nachvollziehbar der historischen Kommunismusforschung zugeordnet werden können. Dies schließt ausdrücklich auch Perspektiven auf die jüngere Vergangenheit sowie die Gegenwart ein, sei es in Bezug auf die Folgen der kommunistischen Diktaturen, Fragen der Erinnerungskultur oder aber hinsichtlich aktueller Ausprägungen des Kommunismus bzw. Linksradikalismus. Die Konferenzbeiträge werden im Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung veröffentlicht. Ausführliche Informationen zur Konferenz und zur Antragstellung finden sich auf der Website https://sites.google.com/view/hw-konferenz/startseite Die Gerda-und-Hermann-Weber-Stiftung ist eine unselbständige Stiftung in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Logo des Austauschprogramms "Memory Work"

Förderprogramm

Internationales Austauschprogramm "Memory Work"

vom 01.01.2018 | bis zum 31.08.2018

Im Rahmen ihrer internationalen Zusammenarbeit bei der Aufarbeitung von Diktaturen und Gewaltherrschaft schreibt die Bundesstiftung zur Aufarbeitung zum 1. Januar 2019 Mittel für ein internationales Austauschprogramm im Bereich „Memory Work“ aus. Das Austauschprogramm dient dem Zweck, den internationalen Austausch in Fragen von Erinnerungsarbeit und Auseinandersetzung mit Gewaltherrschaft und Diktatur anzuregen, die gegenseitige Kenntnis über die jeweilige Geschichte und deren Verarbeitung zu vertiefen und so zu einem besseren Verständnis der jeweiligen Debatten und deren historischer und politischer, aber auch gesellschaftlicher Hintergründe im jeweiligen Kontext beizutragen. Im Rahmen dieses Programms erhalten Vertreter von NGOs, Gedenkprojekten und Initiativen, unabhängigen Archiven, Museen, Aufarbeitungsinstitutionen die Möglichkeit, in einem anderen Land einen Austausch bei einer entsprechenden Einrichtung, die sich thematisch mit der Aufarbeitung von Diktatur- und Gewalterfahrungen befasst, zu absolvieren. Bewerbungsschluss für das Austauschprogramm ist der 31. August 2018. Für die Fristwahrung beim Einreichen vom Projekt- und Stipendienanträgen ist ab sofort der Posteingang bei der Stiftung maßgebend. Ihre Anträge für das Memory-Work-Programm müssen daher bereits bis zum Ablauf der Antragsfrist am 31. August des Jahres 2018 in der Geschäftsstelle der Bundesstiftung Aufarbeitung vorliegen. Die fristwahrende Absendung bzw. Abgabe bei einem Post- oder Transportunternehmen (und damit der Poststempel oder ein anderer Einlieferungsbeleg) sind dann für die Einhaltung der Fristen nicht mehr ausreichend. Wir bitten Sie, diese Änderung künftig zu beachten.

Logo Bundesstiftung Aufarbeitung

Förderprogramm

Sonderförderprogramm „30 Jahre deutsche Einheit"

vom 01.12.2019 | bis zum 02.03.2020

Bis zum 2. März 2020 können Anträge auf Förderung öffentlicher Veranstaltungen, Tagungen und Weiterbildungen bis zu einer Höhe von 10.000 Euro gestellt werden, die im 2. Halbjahr 2020 stattfinden. Gefördert werden u.a. Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen, Filmvorführungen, Buchvorstellungen, Ausstellungseröffnungen, Lehrerfortbildungen etc., die aus Anlass des 30. Jahrestags der Wiedervereinigung zur Diskussion über die Geschichte der deutschen Einheit seit 1990 einladen. Im Vordergrund soll dabei der Transformationsprozess der 1990er Jahre stehen. Vergleichende Perspektiven auf die Entwicklungen in Ostmitteleuropa sind willkommen. Das Förderprogramm richtet sich insbesondere an Geschichtsvereine, Einrichtungen der Jugend- und Erwachsenenbildung, Gedenkstätten und Museen, Einrichtungen der Lehrerfort- und -weiterbildung sowie der Wissenschaft. Nicht gefördert werden Exkursionen, Schüler- und Bildungsfahrten, Veranstaltungen, die die (Fach-)Öffentlichkeit ausschließen, sowie die Erarbeitung von künstlerischen Darbietungen, Filmen, Ausstellungen oder Publikationen einschließlich deren Herstellung, die im Rahmen der geplanten Veranstaltung präsentiert werden sollen. Anträge auf Projektförderung müssen unter Verwendung des Antragsformulars bis 2. März 2020 in der Bundesstiftung Aufarbeitung eingegangen sein. Die Anträge sind vollständig in einfacher Ausführung im Original (ungeklammert, nicht getackert oder gelocht sowie ohne Mappen und Hüllen) einzureichen. Unvollständig und/oder verspätet eingereichte Anträge werden nicht berücksichtigt. Die Antragstellung per E-Mail oder Fax ist nicht zulässig. Antragsberechtigt sind ausschließlich inländische juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts. Für die Antragstellung sind insbesondere folgende Angaben/Unterlagen erforderlich: Angaben zum Antragsteller Veranstaltungskonzept, Beschreibung des Bezugs zum Förderschwerpunkt sowie der Zielgruppen Programmentwurf (unter Nennung von Themen und geplanten Referenten/Diskutanten) Aussagekräftiger Ausgabe- und Finanzierungsplan Planungen zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Satzung und Auszug aus dem Vereinsregister bzw. sonstige Unterlagen, die Auskunft über den   rechtlichen Status Ihrer Institution geben Soweit verfügbar sind angemessene Eigenmittel in das zur Förderung beantragte Veranstaltungsvorhaben einzubringen. Eine Vollfinanzierung ist nur im zu begründenden Ausnahmefall möglich. Für alle Anträge gelten die allgemeinen Fördergrundsätze (inkl. Anlagen) der Bundesstiftung Aufarbeitung.