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Ratsvorsitzender Markus Meckel in Beirat berufen

News | Pressemitteilung | vom 01.06.2017
Zuletzt diskutierten Radu Preda und Markus Meckel in Bukarest mit dem vormaligen rumänischen Staatspräsidenten Emil Constantinescu sowie der albanischen Kollegin Jonila Godole über die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur. Plakat: www.iiccr.ro
Zuletzt diskutierten Radu Preda und Markus Meckel in Bukarest mit dem vormaligen rumänischen Staatspräsidenten Emil Constantinescu sowie der albanischen Kollegin Jonila Godole über die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur. Plakat: www.iiccr.ro

Bukarest, 1. Juni 2017. Das Institute for the Investigation of Communist Crimes and the Memory of the Romanian Exile in Bukarest hat den Ratsvorsitzenden der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in seinen neu geschaffenen wissenschaftlichen Beirat berufen. Das 2005 von der rumänischen Regierung gegründete Institut hat den Auftrag, Menschenrechtsverletzungen in der kommunistischen Diktatur zu untersuchen und ggf. eine strafrechtliche Verfolgung der Täter anzustoßen. Der Fokus des Instituts liegt zunehmend auf der historischen Forschung sowie der politischen Bildungsarbeit. Dementsprechend rege ist der Austausch zwischen dem Institut und der Bundesstiftung Aufarbeitung. Der Direktor des Bukarester Instituts war im laufenden Jahr u.a. Referent und Diskutant auf der 10. Geschichtsmesse im Januar in Suhl sowie auf der Konferenz „Blinde Flecken“ in der Geschichte im Folgemonat. Für Herbst 2017 planen die Bukarester Kollegen, die Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ der Bundesstiftung in rumänischer Sprache sowie um weitere Ausstellungstafeln zur rumänischen Geschichte ergänzt in 100 und mehr Exemplaren zu zeigen.