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Der Holodomor in akademischen und öffentlichen Debatten: Ukrainische und europäische Perspektiven

Termine | Konferenz | vom 24.09.2020 | bis zum 26.09.2020 | Deutsch-Ukrainische Historikerkommission
Logo Deutsch-Ukrainische Historikerkommission
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Vom 24. bis 26. September 2020 veranstaltet die Deutsch-Ukrainische Historikerkommission die Tagung "Der Holodomor in akademischen und öffentlichen Debatten: Ukrainische und europäische Perspektiven", welche den Holodomor, eine schwere Hungersnot in der Ukraine 1932/33 mit Millionen von Opfern, thematisiert. Diese sei der deutschen Öffentlichkeit weitesgehend unbekannt. Eine Einordnung des Holodomors als Genozid ist sehr umstritten. Dies möchte die Historikerkommission sowohl aus historischer Perspektive als auch im Hinblick des Völkerrechts, insbesondere die Umstände, welche 1948 zur Unterzeichnung der Völkermordkonvention führten, auf ihrer jährlichen Tagung in Berlin untersuchen. Zudem soll die Hungersnot im breiteren Rahmen der sowjetischen Politik und dem globalen Kontext der sowjetischen Rivalität mit dem Westen eingeordnet werden. 

 

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