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Die Novemberrevolution im deutsch-russischen Kontext

Call for papers bis 15.01.2018

Termine | Call for Papers | bis zum 15.01.2018 | Gemeinsame Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen
Logo der Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen
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Die Gemeinsame Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen lädt interessierte Historikerinnen und Historiker ein, Vortragsvorschläge für das am 5./6. Juli 2018 in München stattfindende deutsch-russische Kolloquium zum Thema „Die Novemberrevolution im deutsch-russischen Kontext“ einzureichen. Das Kolloquium setzt sich zum Ziel die Novemberevolution als Teil einer Reihe revolutionärer Umstürze in Ost- und Mitteleuropa von 1917 bis 1921 zu betrachten. Insbesondere die Beziehungs- und Verflechtungsgeschichte zwischen Deutschland und Russland und die Folgen der Novemberevolution stehen im Fokus. Weitere möglicherweise anzusprechende Aspekte sind die Wechselwirkungen und gegenseitige Bezüge der Außen- oder Parteipolitik, der ideologischen Perzeptionen, kultureller Austauschprozesse, ökonomischer Entwicklungen und der Kriegsfolgenbewältigung im Spannungsfeld von individuellen Erfahrungen, Realgeschichte und Erinnerungskultur.

Interessierte werden gebeten, ein Exposé (ca. 3.500 Zeichen) zusammen mit einem Lebenslauf (als PDF-Datei) bis zum 15. Januar 2018 an die wissenschaftliche Koordinatorin der Kommission, Dr. Yuliya von Saal, zu senden. Die Beiträge der Tagung werden in den „Mitteilungen/Сообщения“ der Deutsch-Russischen Historikerkommission auf Deutsch und Russisch publiziert.

Datum des Kolloquiums:

05.07.2018 - 06.07.2018

Veranstalter: