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Die Umbrüche des Jahres 1989 globalgeschichtlich betrachtet – Perspektiven für den Geschichtsunterricht

Archiv | Konferenz | vom 11.02.2019 | bis zum 12.02.2019 | Welt- und globalgeschichtliche Perspektiven im Geschichtsunterricht - Arbeitskreis der Konferenz für Geschichtsdidaktik (KGD)
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Der Arbeitskreis „Welt- und globalgeschichtliche Perspektiven im Geschichtsunterricht" der Konferenz für Geschichtsdidaktik der Universität Augsburg veranstaltet vom 11.02.2019 - 12.02.2019 eine Tagung unter dem Titel „Die Umbrüche des Jahres 1989 globalgeschichtlich betrachtet – Perspektiven für den Geschichtsunterricht“. Ziel ist es, für den Geschichtsunterricht neue globalgeschichtliche Ansätze und Methoden zu entwickeln. Inhaltlicher Fokus liegt hierbei auf dem Epochenjahr 1989. Das Jahr 1989 führte in Mittel- und Osteuropa zum Zusammenbruch des Kommunismus, zum Fall der Berliner Mauer und zum Ende des Kalten Krieges. Der Arbeitskreis widmet sich thematisch unter anderem der UNTAG Mission in Namibia 1989, dem afghanischen Bürgerkrieg, den Demokratisierungsprozessen in der ehemaligen DDR und dem Ende des Apartheidregimes in Südafrika. An Hand konkreter Beispiele soll erörtert werden, wie das Bewusstsein für die globalgeschichtlichen Dimensionen des Epochenjahres 1989 geschärft werden kann. Das Programm bietet den Interessierten verschiedene Vorträge, lädt zu gemeinsamen Diskussionen ein und sieht die Präsentation unterschiedlicher Konzepte vor.
Interessierte können sich noch bis zum 8. Februar unter philipp.bernhard@philhist.uni-augsburg.de anmelden.

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