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Fortbildung für Lehrkräfte zu den Ausstellungen „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ und „1917. Revolution. Russland und Europa"

Archiv | Lehrerweiterbildung | vom 18.10.2017 | Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur | Deutsches Historisches Museum
Russische Soldaten demonstrieren im Februar 1917 in Petrograd. Urheber unbekannt, gemeinfrei, Wikimedia Commons
Russische Soldaten demonstrieren im Februar 1917 in Petrograd. Urheber unbekannt, gemeinfrei, Wikimedia Commons

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und das Deutsche Historische Museum haben anlässlich des 100. Jahrestages der Russischen Revolution jeweils eine Ausstellung zum Themenkomplex „Russische Revolution und Kommunismus“ herausgegeben. Die Sonderausstellung „1917. Revolution. Russland und Europa“ des Deutschen Historischen Museums beschäftigt sich mit dem imperialen Russland, den revolutionären Ereignissen, den ersten Jahren der Sowjetunion zwischen Utopie und Gewalt sowie den Auswirkungen der Revolution auf ganz Europa. Die Bundesstiftung Aufarbeitung zeichnet in ihrer Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ den Aufstieg und Niedergang des Kommunismus anhand von über 200 zeithistorischen Fotos, Dokumenten und Schaubildern nach.

Das Deutsche Historische Museum und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur stellen in einer gemeinsamen Fortbildung für Lehrkräfte am 18. Oktober 2017 ihre Angebote zum Thema vor, diskutieren die Verortung der Oktoberrevolution in Schulbüchern und Schulunterricht und präsentieren in zwei Panels ihre Ausstellungen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet im Auditorium des Deutschen Historischen Museums statt. Um Anmeldung wird gebeten unter: fuehrung@dhm.de  |  Tel. +49 30 20304-750.

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