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Nuclear Technopolitics in the Soviet Union and Beyond

Archiv | Konferenz | vom 22.03.2018 | bis zum 23.03.2018 | NucTechPol - Nuclear Technopolitics in the Soviet Union
Logo des Forschungsverbundes Nukleare Technopolitik in der Sowjetunion
Logo des Forschungsverbundes Nukleare Technopolitik in der Sowjetunion

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Schweizerischen Nationalfonds geförderte Forschungsprojekt Nukleare Technopolitik in der Sowjetunion lädt vom 22. bis 23. März 2018 nach Tübingen zu einer gleichnamigen Konferenz ein. Die Veranstaltung bringt Historiker und Historikerinnen aus den Forschungsfeldern Osteuropa und Sowjetunion, den internationalen Beziehungen sowie der Wissenschafts- und Technikgeschichte zusammen. In fünf Sektionen diskutieren die Referierenden verschiedene Aspekte der Nukleargeschichte der Sowjetunion und wollen hierbei eine globale und langfristige Perspektive einnehmen. Die Rolle für die sowjetische Ideologie, der Einfluss der Nukleartechnologie auf den Weltmachtstatus der Sowjetunion, transnationale Beziehungen im Kontext des Kalten Krieges, aber auch ökologische Fragen und die Bedeutung der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl werden auf der Veranstaltung beleuchtet. Die Organisatoren möchten die engen Verflechtungen zwischen Technologie, Politik, Gesellschaft und Umwelt herausarbeiten und so mit kritischen Fragen an ihren komplexen Forschungsgegenstand zu neuen Erkenntnissen gelangen. Konferenzsprache ist Englisch.
Das Forschungsprojekt NucTechPol - Nuclear Technopolitics in the Soviet Union ist an den Universitäten von Heidelberg, Tübingen und Bern angesiedelt. Im Rahmen des bis 2020 geförderten Projektes werden drei Dissertationen und eine Habilitation entstehen. Über weitere Aktivitäten des Projektes können sie sich auf der Website der Forschenden informieren.

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