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Privacy Outside Its ‘Comfort Zone’: Late Socialist Eastern and East-Central Europe between the Private and the Public

Archiv | Tagung | vom 08.12.2017 | bis zum 10.12.2017 | DFG-Graduiertenkolleg 1681/2 "Privatheit und Digitalisierung"
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Für westliche liberale Gesellschaften wurde das Konzept von Privatheit bereits intensiv bearbeitetet. Die vom DFG-Graduiertenkolleg „Privatheit und Digitalisierung“ organisierte Tagung möchte darüber hinaus Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse zu Privatheit in sozialistischen Ländern Mittel- und Osteuropas geben. Dabei ist den Veranstaltern wichtig, den Dialog zwischen Experten und Nachwuchswissenschaftlern aus verschiedenen Bereichen der Geistes- und Sozial- und Politikwissenschaften zu fördern, um so die Chancen, Grenzen und Strategien der Überschreitung liberaler Rahmenbedingen zu diskutieren. Die Dichotomie zwischen „privat“ und „öffentlich“ soll hinterfragt sowie nach neuen Definitionen von Privatheit gesucht werden. Der Fokus der Tagung liegt auf drei Themenbereichen: Politische Variationen von Privatheit, Kunst und Privatheit sowie Privatheit in sozialistischen Gesellschaften. Den Flyer zur Veranstaltung können Sie online einsehen.

Die Veranstalter bitten um eine Anmeldung bis zum 30. November 2017 an: Tatiana.Klepikova@uni-passau.de.

Gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Dikatur

Diese Veranstaltung wird aus Mitteln des Sonderförderprogramms "Der Kommunismus im 20. Jahrhundet" gefördert.

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