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Symposium: Memory and politics – new currents in memorials today

Archiv | Symposium | vom 19.06.2018 | Königlich Dänische Botschaft | Dänische Schlösser- und Kulturbehörde
Flyer "Memory and politics"
Flyer "Memory and politics"

Am 19. Juni 2018 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr laden die dänische Schlösser- und Kulturbehörde und die Königlich Dänische Botschaft zu einem Symposium unter dem Titel „Erinnerung und Politik – Denkmäler heute“ ein, das in Kooperation mit KØS - museum of art in public spaces - und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur organisiert wird.
Ziel dieser Veranstaltung ist es, zu analysieren welche Funktionen Denkmäler in verschiedenen Epochen hatten. Im Fokus stehen die zahlreichen Ebenen des Gedenkens, unter anderem aus politischer, historischer, künstlerischer oder kunsthistorischer Sicht. Untersucht wird die Bedeutung dieser Orte anhand von Beispielen von Erinnerungsorten, Denkmälern oder Grabstätten in Dänemark und Deutschland. Auf dem Symposium diskutieren Museumsexperten, Politiker, Forscher und Künstler unter anderem über die Fragen, wodurch ein Denkmal eigentlich definiert wird und welche Relevanz diese Orte heute besitzen. Referenten sind unter anderem Prof. Carsten Porskrog Rasmussen, Katharina Hochmuth von der Bundesstiftung Aufarbeitung, Ulrikke Neergaard vom KØS Museum of Art in Public Spaces in Dänemark, Dr. Manfred Wichmann, Jens Haaning und Dr. Mattias Ekman.

Die Sprache auf dem Symposium ist Englisch, um eine Anmeldung unter https://berlin.easysignup.com/34/ wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Veranstalter:

Veranstaltungsort: