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China: The Roots of Madness

Dokumentarfilme | Dokumentarfilm

Theodore H. White

China: The Roots of Madness

Dieser US-amerikanische Dokumentarfilm aus dem Jahr 1967 erzählt die Geschichte Chinas von den Opiumkriegen zur Zeit der Qing-Dynastie, über den Fall des Kaiserreiches und die Machtergreifung Mao Zedongs bis zu den Anfängen von Maos Kulturrevolution. Inhaltlich wird sich dabei auf den Kampf um die Macht zwischen der Nationalen Volkspartei Kuomintang und der Kommunistischen Partei konzentriert. Der Film versucht eine Analyse der anti-westlichen Stimmung im Land. "China: The Roots of Madness" ist in der Zeit des kalten Krieges aus amerikanischer Sicht produziert worden und keineswegs objektiv geschrieben. Sein Ton wurde als herablassend gegenüber China kritisiert. Außerdem wird kritisch bemerkt, dass der Autor des Filmes, Pulitzer-Preisträger und China-Korrespondent Theodore H. White, die chinesische Sicht der Dinge völlig außer Acht lässt. Trotz dessen gewann der Dokumentarfilm einen Emmy Award.

Land, Jahr, Spieldauer

USA, 1967, 78 Min.