...

 

Forschen

Die Kategorie Forschen bündelt Archive, Bibliotheken und wissenschaftliche Forschungseinrichtungen sowie Online-Portale.

 

In der Unterkategorie Wissenschaft werden universitäre und außeruniversitäre Forschungsinstitute aufgeführt, die sich mit der Geschichte Ostmitteleuropas, der Russischen Geschichte sowie der Geschichte der (post-) kommunistischen Länder und deren Folgen beschäftigen. Aufgenommen werden u.a. einschlägige Websites, Newsletter, Förderprogramme und Forschungsprojekte.

Unter Archive sind sowohl Online-Archive als auch wichtige länderspezifische Archive zu finden, welche die Hinterlassenschaften der kommunistischen Diktaturen aufbewahren und deren Bestände zum großen Teil erst nach 1990/91 zugänglich wurden.

Bibliotheken mit einem relevanten Bestand zur globalen Aufarbeitung der Kommunistischen Diktaturen sind Teil des Bereichs Forschen. Von großen Staatsbibliotheken reicht die Bandbreite bis zu kleinen Sammlungen von Aufarbeitungsinitiativen.

Junge Osteuropa Experten (JOE)

Wissenschaft | Netzwerk
Screenshot der Webseite des Netzwerks
Screenshot der Webseite des Netzwerks

Das Netzwerk Junge Osteuropa Experten (JOE) beschäftigt sich mit mit Südost-, Ostmittel- und Osteuropa einschließlich der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten. Das Netzwerk besteht derzeit auf circa 12.000 Mitgliedern und beschäftigt sich mit den gegenwärtigen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen in der Region. Der Mailverteiler JOE-List dient dem gegenseitigen Austausch und der Informationsverbreitung. Alle Mitglieder erhalten per E-Mail Informationen über Konferenzen, Tagungen, neu erschienene Publikationen und aktuelle Stellenangebote. Zusätzlich erlaubt die Mitgliedschaft Zugang zum vollständigen Archiv aller Beiträge. Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Auf der Webseite können die aktuellen Mitteilungen thematisch geordnet eingesehen werden. Mitglieder können auf der Webseite im Archiv recherchieren und mit anderen Teilnehmern Kontakte knüpfen. Das Netzwerk wird von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. unterstützt.

 

Institution(en):