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Studienbibliothek zur Geschichte der Arbeiterbewegung, Zürich, Schweiz

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Logo der Studienbibliothek zur Geschichte der Arbeiterbewegung
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Die Schweizer Studienbibliothek zur Geschichte der Arbeiterbewegung versammelt Fachliteratur, gesellschaftskritische Romane sowie die Nachlässe von Organisationen und Persönlichkeiten der Schweizer Arbeiterbewegung. Der Buchhändler und Kommunist Theo Pinkus hat die Bibliothek im Jahr 1971 zusammen mit seiner Frau Amalie in Zürich als Stiftung gegründet. Inspiriert von der 68er-Bewegung vergesellschafteten Theo und Amalie Pinkus ihre Privatbibliothek, die rund 10.000 Titel umfasste, und vermachten sie der Stiftung. Seit 2001 befindet sich der heute rund 50.000 Titel umfassende Buchbestand der Studienbibliothek in der Zentralbibliothek Zürich. Der Schwerpunkt der Sachbibliothek liegt auf den Themen Frühsozialismus, kommunistische Arbeiterbewegung, Widerstand, Exil während des Nationalsozialismus, linke Tarnschriften sowie neue soziale Bewegungen nach 1968. Zu den Nachlässen, die ebenfalls im Besitz der Stiftung sind, zählen unter anderem die Archivgüter der Partei der Arbeit (PdA) und der Kommunistischen Partei der Schweiz (KPS).

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