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1968. Ideenkonflikte in globalen Archiven

Wissenschaft | Forschungsinstitut
Screenshot der Projektwebsite
Screenshot der Projektwebsite

Das Forschungsprojekt „1968. Ideenkonflikte in globalen Archiven“ hat zum Ziel, sich den Ideen von 1968 über eine nationale oder regionale Perspektive hinaus zu widmen. Begründerin des Projekts ist das Deutsche Literaturinstitut Marbach. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projektes werden dafür in Archive, zu Nachlässen, und Sammlungen in Europa, den USA, Lateinamerika und Israel reisen. Ziel dieser Forschungsreisen ist es, die politische Ideenlandschaft dieser Zeit über ihre regionalen und nationalen Ausprägungen heraus zu kartografieren. Dabei sollen ideengeschichtliche Konflikte in ihrer globalen Tragweite anhand von Begriffen wie Freiheit, sozialer Gleichheit, Partizipation, Authentizität, Souveränität und Autonomie rekonstruiert werden. »1968: Ideenkonflikte in globalen Archiven« wird von der Volkswagen-Stiftung über den Zeitraum von drei Jahren in der Linie »Offen – Für Außergewöhnliches« gefördert. Die Ergebnisse der Forschungs- und Erschließungsarbeit werden in Konferenzen, Workshops und Vorträgen der akademischen und breiteren Öffentlichkeit präsentiert. Ankündigungen, Verlauf und Ergebnisse sämtlicher Aktivitäten werden im Forschungsportal dokumentiert.

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