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Zivilgesellschaftliche Bewegungen in Osteuropa. Aufbruch Ost?

Audios | Podcast | vom 08.09.2019

Philipp Weimar

Beitrag "Zivilgesellschaftliche Bewegungen in Osteuropa. Aufbruch Ost?" - Screenshot von detektor.fm
Beitrag "Zivilgesellschaftliche Bewegungen in Osteuropa. Aufbruch Ost?" - Screenshot von detektor.fm

Philipp Weimars Beitrag Zivilgesellschaftliche Bewegungen in Osteuropa. Aufbruch Ost? geht der Frage nach, inwieweit das Bild, dass west- und mitteleuropäische Medien oft von Osteuropa zeichnen der tatsächlichen Realität der Region entspricht. Oft ist die Darstellung Osteuropas von Klischees geprägt; autoritätsliebend und korrupt. Davon ausgehend geht der Podcast vor allem zwei Fragen nach: inwieweit ist dieses Bild zeitgemäß – vor allem angesichts zivilgesellschaftlicher Bewegungen in Rumänien, Tschechien, Polen und den Wahlerfolgen liberaler Politiker wie Wolodymyr Selensky in der Ukraine oder Zuzana Caputova in der Slowakei? Und, inwieweit lässt sich wirklich eine klare Trennlinie zwischen Ost und West ziehen – angesichts von Figuren wie Matteo Salvini in Italien? Im Beitrag kommen WELT-Korrespondent Philipp Fritz, die Journalistin Simone Brunner und die Direktorin des Zentrums für Osteuropa- und internationale Studien, Prof. Dr. Gwendolyn Sasse, zu Wort. "Zivilgesellschaftliche Bewegungen in Osteuropa. Aufbruch Ost?" erscheint als Episode des Podcasts picd Thema, ein Podcast von piqd.de und detek-tor.fm. Die ganze Folge kann hier nachgehört werden.