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Lernen

Der Bereich Lernen informiert über Museen, Gedenkstätten, Ausstellungen und didaktische Materialien zur Vermittlung der Geschichte des Kommunismus:

 

Auf Museen und aktuell laufende Sonderausstellungen wird in der Unterkategorie Ausstellungen verwiesen. Sie beschränkt sich dabei nicht auf historische Lernorte, sondern stellt auch Online-Ausstellungen und Kunstpräsentationen vor. So geraten neben der Politik- und Gesellschaftsgeschichte des Kommunismus auch kulturelle Rezeptionen und der Alltag in kommunistischen Regimen in den Blick.

Gedenken zeigt die Vielfalt und Bandbreite weltweiter Erinnerungsorte an die Verbrechen kommunistischer Diktaturen und Bewegungen. Große Denkmäler finden hier ebenso Beachtung wie kleine Gedenkplaketten. Über gesellschaftliche Initiativen, Vereine und Stiftungen, die sich der Beratung von Opfern kommunistischer Gewalt und dem Gedenken widmen, können sie sich ebenfalls informieren.

Die Unterkategorie Vermittlung präsentiert Akteure, Materialien und Netzwerke der historisch-politischen Bildung. Schülerinnen und Schüler finden hier Anregungen, die vielleicht bei der Vorbereitung des nächstens Vortrags helfen. Lehrkräfte können sich einen Überblick verschaffen über die verschiedenen didaktischen Materialien, Online-Ressourcen und Schulbücher zur Oktoberrevolution und der Kommunismusgeschichte.

 

68. Pop und Protest

Archiv | Sonderausstellung | vom 18.10.2018 | bis zum 17.03.2019
Screenshot des Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Screenshot des Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Vom 18. Oktober 2018 bis zum 17. März 2019 ist im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe die Ausstellung "68. Pop und Protest" zu sehen. Rund 200 Objekte – darunter Musikinstallationen, Mode, Filme, Fotografien, Plakate, Designobjekte, historische Dokumente und Raum-Ensemble – fühlen dem nach, was Menschen 1968 bewegt hat. Das Jahr steht als Symbol für eine Protestkultur, die sich gegen bestehende gesellschaftliche Traditionen auflehnt und konservative, autoritäre Strukturen in Frage stellt. Ein Merkmal dieser Epoche ist die Auseinandersetzung mit kommunistischen Ideen und deren Umsetzung weltweit 50 Jahre nach der Russischen Revolution. In der unterschiedlichen Haltung zu autoritären Herrschaftsregimen in formell sozialistischen Ländern wie der Sowjetunion oder China spaltet sich die Protestbewegung. Die Ausstellung wird von einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm begleitet. Geöffnet ist die Ausstellung dienstags bis sonntags von 10.00 bis 18.00 sowie donnerstags von 10.00 bis 21.00 Uhr.