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Lernen

Der Bereich Lernen informiert über Museen, Gedenkstätten, Ausstellungen und didaktische Materialien zur Vermittlung der Geschichte des Kommunismus:

 

Auf Museen und aktuell laufende Sonderausstellungen wird in der Unterkategorie Ausstellungen verwiesen. Sie beschränkt sich dabei nicht auf historische Lernorte, sondern stellt auch Online-Ausstellungen und Kunstpräsentationen vor. So geraten neben der Politik- und Gesellschaftsgeschichte des Kommunismus auch kulturelle Rezeptionen und der Alltag in kommunistischen Regimen in den Blick.

Gedenken zeigt die Vielfalt und Bandbreite weltweiter Erinnerungsorte an die Verbrechen kommunistischer Diktaturen und Bewegungen. Große Denkmäler finden hier ebenso Beachtung wie kleine Gedenkplaketten. Über gesellschaftliche Initiativen, Vereine und Stiftungen, die sich der Beratung von Opfern kommunistischer Gewalt und dem Gedenken widmen, können sie sich ebenfalls informieren.

Die Unterkategorie Vermittlung präsentiert Akteure, Materialien und Netzwerke der historisch-politischen Bildung. Schülerinnen und Schüler finden hier Anregungen, die vielleicht bei der Vorbereitung des nächstens Vortrags helfen. Lehrkräfte können sich einen Überblick verschaffen über die verschiedenen didaktischen Materialien, Online-Ressourcen und Schulbücher zur Oktoberrevolution und der Kommunismusgeschichte.

 

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte e.V.

Gedenken | Menschenrechtsorganisation
Logo der  Internationale Gesellschaft für Menschenrechte e. V.
Logo der Internationale Gesellschaft für Menschenrechte e. V.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) wurde am 8. April 1972 in Frankfurt a.M. gegründet. Sie setzt sich für die Verwirklichung von Menschenrechten ein und unterstützt diejenigen, die verfolgt werden, weil sie diese Rechte einfordern. Die IGFM stützt sich auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948 und andere Menschenrechtsdokumente. Initiator der IGFM war Iwan Agrusow, der während des Zweiten Weltkriegs im Alter von 20 Jahren aus Pskow in der Russischen Sowjetrepublik als Zwangsarbeiter nach Deutschland verschleppt worden war. Weil die sowjetische Regierung die zurückkehrenden Zwangsarbeiter nach dem Krieg wie Verräter behandelte und zum Teil in Arbeitslager deportierte, entschied sich Agrusow, in Deutschland zu bleiben. Das Engagement gegen Menschenrechtsverletzungen in der damaligen Sowjetunion und den Ländern im sowjetischen Machtbereich prägte die Arbeit der IGFM von Beginn an. Neben vielen Aktivitäten weltweit unterstützt sie auch heute u.a. Wiedergutmachungsangelegenheiten für die Opfer der SED-Diktatur.

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