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Lernen

Der Bereich Lernen informiert über Museen, Gedenkstätten, Ausstellungen und didaktische Materialien zur Vermittlung der Geschichte des Kommunismus:

 

Auf Museen und aktuell laufende Sonderausstellungen wird in der Unterkategorie Ausstellungen verwiesen. Sie beschränkt sich dabei nicht auf historische Lernorte, sondern stellt auch Online-Ausstellungen und Kunstpräsentationen vor. So geraten neben der Politik- und Gesellschaftsgeschichte des Kommunismus auch kulturelle Rezeptionen und der Alltag in kommunistischen Regimen in den Blick.

Gedenken zeigt die Vielfalt und Bandbreite weltweiter Erinnerungsorte an die Verbrechen kommunistischer Diktaturen und Bewegungen. Große Denkmäler finden hier ebenso Beachtung wie kleine Gedenkplaketten. Über gesellschaftliche Initiativen, Vereine und Stiftungen, die sich der Beratung von Opfern kommunistischer Gewalt und dem Gedenken widmen, können sie sich ebenfalls informieren.

Die Unterkategorie Vermittlung präsentiert Akteure, Materialien und Netzwerke der historisch-politischen Bildung. Schülerinnen und Schüler finden hier Anregungen, die vielleicht bei der Vorbereitung des nächstens Vortrags helfen. Lehrkräfte können sich einen Überblick verschaffen über die verschiedenen didaktischen Materialien, Online-Ressourcen und Schulbücher zur Oktoberrevolution und der Kommunismusgeschichte.

 

Ost-Berlin: Die halbe Hauptstadt

Archiv | Sonderausstellung | vom 11.05.2019 | bis zum 09.11.2019 | Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam | Stadtmuseum Berlin
Screenshot der Ausstellungswebsite ost.berlin
Screenshot der Ausstellungswebsite ost.berlin

Vom 11. Mai bis  zum 9. November 2019 ist im Museum Ephraim-Palais in Berlin die Ausstellung „Ost-Berlin: Die halbe Hauptstadt“ zu sehen. Die Ausstellung ist vom Stadtmuseum Berlin und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) konzipiert. 30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer widmet sich die Ausstellung den vielseitigen Aspekten des urbanen Lebens in Ost-Berlin. Mit einer großen Vielfalt von Exponaten (Objekte, Fotografien, Film- und Tondokumente) spürt die Ausstellung den Lebensrealitäten der Bewohnerinnen und Bewohnern von Ost-Berlin nach – den Widersprüchen der DDR-Gesellschaft, die im geteilten Berlin besonders präsent waren, aber auch den Möglichkeiten, die die Stadt für Lebensentwürfe bot, die nicht der Norm entsprachen. Die Ausstellung beruht auch auf der Annahme, dass das Erinnern an eine Stadt immer ein persönliches ist – dem wird Respekt gezollt, indem Privatpersonen dazu aufgerufen sind, Objekte mit Bezug zu Ost-Berlin  für die Zeit der Ausstellung zur Verfügung zu stellen. Interessierte können sich an mein@ost.berlin wenden. Die Ausstellung zeigt Spuren des vergangenen Ost-Berlins auf, die auch im heutigen Berlin noch erkennbar sind. Sie wird durch zahlreiche Projekte von Berliner Studierenden und Schulklassen begleitet. Die Ausstellung ist Dienstag sowie Donnerstag bis Sonntag von 10.00 bis 18.00 und Mittwoch von 12.00 bis 20.00 geöffnet. Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

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