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Dekommunisierung, Post-DDR, Post-Sowjet und Post-Maidan Realität

Ausstellungen | Ausstellung | vom 25.01.2019 | bis zum 08.03.2019 | weißensee kunsthochschule berlin

Das Forschungs- und Ausstellungsprojekt DECOMMUNI_ATION wird von 30 Künstlerinnen und Künstlern aus der Ukraine und Deutschland begleitet. Im Mittelpunkt der Arbeiten steht die Dekommunisierung, so wird das Verbot der Verwendung kommunistischer Symbole in der Ukraine bezeichnet. Im Zuge des politischen Umbruchs 2016 wurden zahlreiche Monumente der Sowjet-Zeit zerstört, u.a. 1320 Lenin Monumente. Das Ausstellungsprojekt untersucht die Kunst in totalitären Regimen, das Kulturerbe der Moderne, sowie die Zerstörungsprozesse von Monumenten und Sehenswürdigkeiten. Die Ausstellung DECOMMUNI_ATION zeigt die in diesen Auseinandersetzungen entstandenen Arbeiten. Dabei werden auch die künstlerischen Freiheiten sowie deren Grenzen sondiert.

Künstlerinnen und Künstler: Roshanak Amini, Kristina Bekker, Merle Dammhayn, Abie Franklin, Yaroslav Futymskyi, Alex Hennig, Kamila Juruć, Eva Karduck, Pavel Khailo, Nina Langbehn, Elena Lystarkhova, METASITU (Liva Dudareva & Eduardo Cassina), Denys Pankratov, Richard Paul, Maxine Puorro, Jan Robert von Raußendorf, Katharina Sophie Reinsbach, Belen Resnikowski, Daniil Revkovskiy & Andriy Rachinskiy, Valeria Schiller, Katharina Shafiei-Nasab, Manuel Strube, Beata Anna Targosz, Leo Trotsenko, Nadine Trushina, Kateryna Tykhonenko, Illia Yakovenko, Olga Zovskaya
Mit: Anna Sorokovaya & Taras Kovach.

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