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Die Novembergruppe

Ausstellungen | Ausstellung | vom 09.11.2018 | bis zum 11.03.2019 | Berlinische Galerie
Screenshot von berlinischegalerie.de
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Vom 9. November 2018 bis zum 11. März 2019 findet in der Berlinischen Galerie eine Ausstellung von Werken derjenigen Künstlerinnen und Künstler statt, die sich unter dem Namen „Novembergruppe“ zusammengefunden hatten. Die Novembergruppe wurde im Zuge der revolutionären Umbrüche im Winter 1918/19 in Berlin als „Vereinigung der radikalen bildenden Künstler“ gegründet. Die für alle Stilrichtungen – von Kubismus, Neue Sachlichkeit und Futurismus bis hin zu Expessionismus und Dada – offene Vereinigung definierte sich weniger über einen gemeinsamen künstlerischen Stil als über die geteilte Überzeugung, durch ihre Kunst zur Schaffung einer neuen, liberaleren Gesellschaft beitragen zu können. Bis 1932 präsentierte die Gruppe an die 3.000 Werke von über 470 Kunstschaffenden. Mit dem Ende der Weimarer Republik und dem Aufkommen der Diktatur ging auch das Wirken der Novembergruppe zu Ende – die Ausstellung erlaubt Besucherinnen und Besuchern, sich einen Eindruck vom Wirken dieser Gruppe zu verschaffen. Unter anderem werden Wekre von Rudolf Belling, Hans Brass, Otto Dix, Max Dungert, Theo van Doesburg, Max Ernst, Otto Freundlich, Paul Goesch, Walter Gropius, George Grosz, Hannah Höch, Raoul Hausmann, Issai Kulvianski, Paul Klee, El Lissitzky, Erich Mendelsohn, Ludwig Mies van der Rohe, Laszlo Moholy-Nagy, Piet Mondrian, Otto Möller, Moriz Melzer, Oswald Herzog, Max Pechstein, Iwan Puni, Emy Roeder, Georg Scholz, Fritz Stuckenberg, Max und Bruno Taut und Georg Tappert ausgestelt. 

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