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Das Handbuch des Kommunismus. Geschichte, Ideen, Köpfe

Analyse | Handbuch

Stéphane Courtois

Buchcover „Das Handbuch des Kommunismus. Geschichte, Ideen, Köpfe“, Piper Verlag.
Buchcover „Das Handbuch des Kommunismus. Geschichte, Ideen, Köpfe“, Piper Verlag.

Stéphane Courtois liefert mit dem von ihm herausgegeben Handbuch des Kommunismus. Geschichte, Ideen, Köpfe aus einer globalen Perspektive einen umfassenden Überblick über kommunistische Ideologien, seiner Genese in sozialen Bewegungen und autoritären Regimen, sowie bedeutenden Exponenten. Das Handbuch erläutert die wichtigsten Begrifflichkeiten und zeichnet nach, wie die ersten kommunistischen Ideen entstanden sind. Die Autoren gehen auf bekannte Vertreter wie Josef Stalin, Mao Zedong, Karl Marx und Lenin ein. Das Handbuch wirft einen Blick auf die unterschiedlichen Ausgestaltungen kommunistischer Bewegungen, wie beispielsweise in Lateinamerika oder Chile. Eine Einführung beschreibt die Ereignisse angefangen bei der Französischen Revolution, bis zur Gründung der Sowjetunion und den Beginn des Kalten Krieges und endet bei dem Untergang des Kommunismus in Europa 1990. Für die deutsche Ausgabe geben die Autoren Klaus Schroeder und Jochen Staadt in dem Kapitel 'Kommunismus in Deutschland' einen Überblick über die kommunistische Vergangenheit Deutschlands.

Bibliografische Angabe

Stéphane Courtois (Hrsg.): Das Handbuch des Kommunismus. Geschichte, Ideen, Köpfe, München/Zürich: Piper 2010.