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The CSCE and the End of the Cold War. Diplomacy, Societies and Human Rights 1972-1990

Analyse | Sammelband

Nicolas Badalassi und Sarah B. Snyder (Hrsg.)

Cover des Buches "The CSCE and the End of the Cold War", Berghahn Books
Cover des Buches "The CSCE and the End of the Cold War", Berghahn Books

The CSCE and the End of the Cold War. Diplomacy, Societies and Human Rights 1972-1990, herausgegeben von Nicolas Badalassi und Sarah B. Snyder widmet sich der Bedeutung der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für das Ende des Kalten Krieges. Die KSZE waren eine Reihe von Konferenzen, an denen Repräsentantinnen und Repräsentanten sowohl aus den Ostblock- als auch den westlichen Staaten teilnahmen; sie fand erstmals 1973 statt. Sie war eine kontroverse Institution, deren Beitrag zum Ende des Kalten Krieges heute wenig umstritten ist. Dieser Band führt neue und innovative Forschung über die KSZE zusammen und  untersucht dabei Fragen, die für das Verständnis des Kalten Krieges entscheidend sind: Welche Rolle spielten Diplomaten bei der Gestaltung der Schlussakte von Helsinki 1975? Und wie haben die KSZE und die von der Schlussakte von Helsinki inspirierten Aktivisten das Ende des Kalten Krieges beeinflusst? Die 14 Kapitel sind in drei Teile unterteilt: Diplomats, Diplomacies and the Making of the CSCE; The Transnational Promotion of Human Rigths and the Role of Dissisdence; The Politics of the CSCE in Europe.

 

Bibliografische Angaben

Nicolas Badalassi, Sarah B. Snyder (Hrsg.): The CSCE and the End of the Cold War. Diplomacy, Societies and Human Rights 1972-1990, N.Y./Oxford: Berghahn Books 2018.