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Lesen

Im Bereich Lesen finden Sie einen kommentierten Querschnitt von Büchern und Online-Ressourcen zur Geschichte des Kommunismus.

 

Die umfangreiche wissenschaftliche Literatur wird in der Unterkategorie Analyse gesammelt und ausgehend von wichtigen Autoren und Autorinnen sowie für die Forschung relevanten Werken laufend erweitert. Thematisch und methodisch unterschiedliche Ansätze werden berücksichtigt und inhaltlich ausgerichtete Websites vorgestellt.

 

 

 

Bei Quellen sind Hinweise auf Quelleneditionen und Online-Portale aufgelistet, über die der Zugriff auf Originalquellen möglich ist. Die Website kommunismusgeschichte.de stellt nur wenige Quellen selbst zur Verfügung, sondern lotst den User gezielt zu weiterführenden Portalen.

 

 

 

Die Biografien und Autobiografien kommunistischer Führer, Politiker und Oppositioneller werden bei Biografien eingeführt und immer in kurzen Texten angeteasert und mit Rezensionen verlinkt. Romane und Erzählungen finden Sie bei Belletristik, wo zunächst Neuerscheinungen eingepflegt werden. Alle brandneuen Bücher sind auch bei Aktuelles/News zu finden.

 

 

 

Bei LiesMich! sind die Kurzrezensionen renommierter Wissenschaftler, Historiker und Journalisten versammelt, die Ihre „Lieblingsbücher“ zur Kommunismusgeschichte vorstellen. Die Rezensionen stellen neue und alte Forschungsliteratur, Biografien und Romane vor, die es immer wieder wert sind, gelesen zu werden.

 

e-Dossier: 50 Jahre Niederschlagung des «Prager Frühlings»

Quellen | Onlinedossier

Diplomatische Dokumente der Schweiz (Dodis)

Logo: Diplomatische Dokumente der Schweiz (Dodis)
Logo: Diplomatische Dokumente der Schweiz (Dodis)

Anlässlich des 50. Jahrestages des Prager Frühlings veröffentlichte das Forschungs- und Digitalisierungsprojekt Diplomatische Dokumente der Schweiz (Dodis) ein elektronisches Dossier zum Thema. Der Einführungstext verweist bereits auf die wichtigsten diplomatischen Dokumente, die sich in Schweizer Archiven befinden. In dem Beitrag geht es nicht nur um die Ereignisse in Prag, sondern auch um die Wahrnehmung der Ereignisse in der Schweiz und deren Bewertung durch Diplomaten. In den Originaldokumenten und Akten kann man nachlesen, dass es in der Schweiz mehrmals zu Anfeindung gegenüber Russen kam und es eine große Solidarität mit der Reformbewegung von Dubcek gab. Praktisch äußerte sich dies in der Aufnahme von ca. 11.000 flüchtenden Tschechoslowaken im Nachgang der Besetzung durch Truppen der Warschauer Pakt Staaten. Das Dossier verweist auf 50 Originaldokumente aus dem diplomatischen Schriftverkehr, die sich mit den Ereignissen in der CSSR und Reaktionen in der Schweiz und den internationalen Beziehungen darauf, beschäftigen.