...

 

Lesen

Im Bereich Lesen finden Sie einen kommentierten Querschnitt von Büchern und Online-Ressourcen zur Geschichte des Kommunismus.

 

Die umfangreiche wissenschaftliche Literatur wird in der Unterkategorie Analyse gesammelt und ausgehend von wichtigen Autorinnen und Autoren sowie für die Forschung relevanten Werken laufend erweitert. Thematisch und methodisch unterschiedliche Ansätze werden berücksichtigt und inhaltlich ausgerichtete Websites vorgestellt.

Bei Quellen sind Hinweise auf Quelleneditionen und Online-Portale aufgelistet, über die der Zugriff auf Originalquellen möglich ist. Die Website kommunismusgeschichte.de stellt nur wenige Quellen selbst zur Verfügung, sondern lotst den User gezielt zu weiterführenden Portalen.

Die Biografien und Autobiografien kommunistischer Führer, Politiker und Oppositioneller werden bei Biografien eingeführt und immer in kurzen Texten angeteasert und mit Rezensionen verlinkt. Romane und Erzählungen finden Sie bei Belletristik, wo zunächst Neuerscheinungen eingepflegt werden.

Bei LiesMich! sind die Kurzrezensionen renommierter Wissenschaftler, Historiker und Journalisten versammelt, die Ihre „Lieblingsbücher“ zur Kommunismusgeschichte vorstellen. Die Rezensionen stellen neue und alte Forschungsliteratur, Biografien und Romane vor, die es immer wieder wert sind, gelesen zu werden.

 

Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA)

Quellen | Quellenedition

Internationale Marx-Engels-Stiftung (IMES) (Hrsg.)

Foto von MEGA-Bänden, Bild von Antiquariaat Isis (Groningen, Niederlande), https://www.zvab.com/servlet/BookDetailsPL?bi=17835328687&searchurl=kn%3Dmarx%2Bengels%2Bwerke%2Bband%2B42%26hl%3Don%26sortby%3D20#&gid=1&pid=1
Foto von MEGA-Bänden, Bild von Antiquariaat Isis (Groningen, Niederlande), https://www.zvab.com/servlet/BookDetailsPL?bi=17835328687&searchurl=kn%3Dmarx%2Bengels%2Bwerke%2Bband%2B42%26hl%3Don%26sortby%3D20#&gid=1&pid=1

Die Herausgabe der gesammelten Werke von Friedrich Engels und Karl Marx begann Mitte der 1970er-Jahre in Berlin und Moskau. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gründete sich auf Initiative des Internationalen Instituts für Sozialgeschichte (IISG) Amsterdam 1990 die IMES. Zu diesem internationalen und unabhängigen Gremium gehören heute neben dem IISG die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, das Historische Forschungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn und das Russländische Staatliche Archiv für Sozial- und Politikgeschichte (RGASPI) in Moskau. Das Mammutprojekt gliedert die Bände der Editionen in vier Abteilungen. Erste Abteilung: Werke, Artikel und Entwürfe, Zweite Abteilung: „Das Kapital“ und Vorarbeiten, Dritte Abteilung: Briefwechsel und Vierte Abteilung: Exzerpte, Notizen, Marginalien. Das internationale Editionsprojekt soll voraussichtlich 2025 beendet werden. Bis heute sind über 60 der geplanten 114 Bände erschienen. Viele renommierte Politikwissenschaftler, Historiker und Philosophen arbeiten an den Editionen mit.

Bibliografische Angabe

Internationale Marx-Engels-Stiftung (IMES) (Hrsg.): Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA), Berlin seit 1975.

Herausgeber