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Tyranny: The Legacy of International Communism

Dokumentarfilme
Screenshot von archive.org
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“Tyrannei - Das Vermächtnis des internationalen Kommunismus’" zeigt inszenierte Anhörungen vor einem UN-Tribunal. Die Opfer totalitärer kommunistischer Regime aus verschiedenen Ländern kommen zu Wort. Untermalt von plastischen Darstellungen der Gräueltaten, die sich dort ereignen, fokussiert sich der Film auf die Perversionen kommunistischer Ideen und deren Auswirkungen auf die Bürger dieser Regime – und darauf, wie die Vereinigten Staaten von Amerika ebenfalls bald zum Ziel kommunistischer Gewalt würden. Intention der Dokumentation ist, ein Bewusstsein für diese vermeintliche Bedrohung zu schaffen, indem den Zuschauern vermittelt wird, welche negativen Folgen der Kommunismus unvermeidlich nach sich ziehe. Unter "Kommunismus" wird hier eine totalitäre Ausprägung verstanden, die nicht weiter differenziert wird. Zur Verfügung gestellt wird der Film von den Young Americans for Freedom. Die konservative Aktivistengruppe gründete sich 1960. Zu diesem Zeitpunkt war die Hochphase der  McCarthy-Ära, in deren Zuge in den USA eine regelrechte Panik vor kommunistischen Einflüssen im eigenen Land propagiert wurde, bereits vorbei. Der Kommunismus wurde auch über diese Ära hinaus als eine grundlegende Bedrohung des amerikanischen Staates und seiner verfassten Prinzipien verstanden.